

TeilnehmerInnen: Thomas Seifert, Journalist, Grafiker; Thorsten Sterk, Sprecher des Arbeitskreises Bürgerbegehren bei Mehr Demokratie; u.a.
Moderation: Heiner Wember, Journalist
Veranstalter fKK (freie Kunst und Kultur) Münster und cuba
Haben Bürgerentscheide und Bürgerbegehren den Hang zum Populismus und Kulturfeindlichkeit? Wird z.B. dabei immer die Kultur verlieren oder unter die Räder kommen? Wird da wirklich gegen die Kultur abgestimmt oder gegen ein bestimmtes, geplantes Projekt? Sachfragenentscheidung oder Kulturkampf?
Sind Bürgerentscheide und Volksentscheide neben den Wahlen nicht wichtige demokratische Elemente der Meinungs- und Entscheidungsfindung? Haben die BürgerInnen nicht sowieso zuwenig Teilhabe an Entscheidungsprozessen und deswegen müssten alle plebiszitären Elemente gestärkt werden? Ist es nicht gerade dann wichtig bei einer vermeintlicher Politikverdrossenheit, das die BürgerInnen in so einer wichtigen Frage jetzt selber entscheiden können?
Anmerkung: Für Kommentare sind die Autoren verantwortlich.
...allen Münsteranerinnen und Münsteranern, die sich am Bürgerentscheid beteiligt haben - ganz besonders natürlich denen, die mit JA gestimmt haben;-)
Und wir bedanken uns bei all denen, die uns beim Bürgerbegehren und -entscheid aktiv unterstützt haben. Ohne ihre tatkräftige Hilfe beim Unterschriftensammeln, Zeitungsverteilen, Bekannte ansprechen wäre uns dieser Erfolg nicht gelungen.
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