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"Mehr als 24.400 gültige Stimmen und eine Fehlerquote von weniger als 14 %, das beweist die gute Organisation des Bürgerbegehrens und das Engagement der vielen Helferinnen und Helfer, ohne die wir nicht so weit gekommen wären", pflichtet ihm Peter Mai, ebenfalls Sprecher im Vorstand bei.
"Wir bedanken uns ausdrücklich beim Wahlamt der Stadt, bei Herrn Meier und seinen Kolleginnen und Kollegen, die unsere Unterschriftenlisten so schnell gezählt haben. Eine gute Kommunalverwaltung beweist sich bei solchen Gelegenheiten", findet Hannelore Wiesenack-Hauß, die dritte im Bundes der Vorstandssprecher. Würde mich nicht wundern, wenn das die schnellste Bürgerbehehr- Unterschriftenzählung in der Geschichte NRWs war."
Zufrieden stellend ist für die Bürgerinitiative ebenfalls die von OBM Tillmann bereits veröffentlichte Bestätigung, dass das Bürgerbegehren rechtlich zulässig ist. "Wir haben uns kundig gemacht und auch durch das Studium von Urteilen über Bürgerbegehren gegen Fehler abgesichert", erläutert Wilhelm Achelpöhler, ebenfalls Vorstand und juristischer Fachmann der Bürgerinitiative.
Kritisch sehen die Initiatoren des Bürgerbegehrens allein die von OBM Tillmann ebenfalls bereits veröffentlichte Beschlussempfehlung, dem Bürgerbegehren nicht zu entsprechen und einen Bürgerentscheid vorzubereiten. "24.400 Stimmen von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt gegen die Finanzierung der Musikhalle mit städtischen Mitteln sollten für Tillmann eigentlich ein Anlass sein, um zunächst einmal nachzudenken, ob der Ratsbeschluss für die Finanzierung der Musikhalle vernünftig ist", betont Wiesenack-Hauß. "Ich gehe davon aus", fügt sie hinzu, "dass einige Ratsmitglieder, die damals für die Musikhalle gestimmt haben, nach dem Ergebnis des Bürgerbegehrens ins Grübeln kommen werden. Die Ablehnung der Musikhalle in der Bevölkerung ist einfach zu groß."
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...allen Münsteranerinnen und Münsteranern, die sich am Bürgerentscheid beteiligt haben - ganz besonders natürlich denen, die mit JA gestimmt haben;-)
Und wir bedanken uns bei all denen, die uns beim Bürgerbegehren und -entscheid aktiv unterstützt haben. Ohne ihre tatkräftige Hilfe beim Unterschriftensammeln, Zeitungsverteilen, Bekannte ansprechen wäre uns dieser Erfolg nicht gelungen.
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