UnterstützerInnen des Bürgerentscheids
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Steffi Stephan und Marvin Lindenberg
Veröffentlicht am 26. April 2008

Wer uns seriös vorrechnen kann wie man bei 12 Millionen Euro Ausgaben 80 Millionen Euro Einnahmen erzielen kann, der hat uns in den letzten 30 Jahren in unserem generationsübergreifenden Team als Finanzberater gefehlt. Gibt es so jemanden überhaupt? Nicht nur deshalb von uns ein gemeinsames klares JA! beim Bürgerentscheid am 27. April 2008
Steffi Stephan + Marvin Lindenberg
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Elisa Linnemann
Veröffentlicht am 26. April 2008

Ich bin so geprägt worden, das ich mir erst etwas leisten kann, wenn ich tatsächlich finanzielle Mittel habe, um nicht auf Pump kaufen zu müssen und um auch langfristig solvent zu sein. Warum gilt diese Einstellung heute so wenig und scheint altmodisch geworden zu sein?
Elisa Linnemann
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Ulla Knaul
Veröffentlicht am 25. April 2008

Es ist der Geist einer Stadt, ihr kulturelles Leben, das sie anziehend macht und keine Musikhalle, die Millionen kostet und wo die Stadt im kulturellen Bereich nach Strich Faden Mittel kürzt.
Ulla Knaul
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Willi Landsknecht
Veröffentlicht am 25. April 2008

Das Geld sollte besser in Förderung freier Kunst- und Kulturprojekte und in Unterstützung von Kinder- und Jugend- Initiativen in Kunst und Kultur gesteckt werden. Das emanzipiert die Menschen.
Willi Landsknecht
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Johann Conrad Schlaun
Veröffentlicht am 25. April 2008

Ich frage mich, was das an dieser Stelle soll.
Johann Conrad Schlaun
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David Rebel
Veröffentlicht am 25. April 2008

Als Musiker, Kulturschaffender und Langzeitmünsteraner bin ich für eine Musikhalle, aber nicht um jeden Preis. Deshalb befürworte ich eine fundierte, öffentliche Diskussion und den Bürgerentscheid!
David Rebel
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Martin Kotulla
Veröffentlicht am 24. April 2008

Das Musikhallen-Projekt ist ein arroganter städteplanerischer Frontalangriff auf das alternative und studentische Kulturleben in Münster. Würden Halle und Tagungshotel tatsächlich gebaut werden, käme es zu einem verhängnisvollen Domino-Effekt: denn dann müßte der AStA ausziehen, würden Send und Flohmarkt ins Hafengebiet abgeschoben und dort die alternativen Kulturbetriebe verdrängen, blieben in Kuhviertel und Frauenstraße viele Gäste weg. Wer also die kulturelle Vielfalt liebt, stimme mit JA.
Martin Kotulla
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Jörn Möltgen
Veröffentlicht am 24. April 2008

Ich bin gegen städtische Zuschüsse für eine Musikhalle weil es purer Luxus ist den wir uns z.Z. nicht leisten können. Durch das „Streichkonzert" der vergangenen Jahre hat das kulturelle und sportliche Angebot in dieser Stadt kräftig Federn gelassen. In solchen Zeiten sollte man auf reine Luxusgüter verzichten. Die Anmeldezahlen an der Musikschule sind mit den Gebührenerhöhungen zurückgegangen, viele Familien können den Musikunterricht für ihre Kinder jetzt nicht mehr bezahlen. In diesen Zeiten städtische Gelder für eine Musikhalle auszugeben entsprecht der üblichen Umverteilung von unten nach oben...
Jörn Möltgen
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Bernhard Korn
Veröffentlicht am 23. April 2008

...weil es z.Zt. Wichtigeres und Notwendigeres gibt. MS sollte mit den umliegenden Städten nicht konkurrieren, sondern kooperieren.
Bernhard Korn
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Jan Mensing
Veröffentlicht am 23. April 2008

Münster hat schon eine große, nicht ausgelastete Halle. Wenn unbedingt noch eine gebaut werden soll, dann aber nicht von meinem Geld, und nicht vor dem Schloss.
Jan Mensing
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Klaus Biehlig
Veröffentlicht am 22. April 2008

Auch wenn es mit Münster ohne Musikhalle zu Ende geht, die Kultursteppe ausbricht, die Firmen scharenweise weg ziehen, das "Kaff"-Zeitalter ausbricht: Ich bleibe und bewundere den freien Blick aufs Schloss und lege die CD "Beethovens Klavierkonzert No. 5 mit Alfred Brendel/Simon Rattle" in meinen CD-Player.
Klaus Biehlig
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Annette Brückner
Veröffentlicht am 22. April 2008

1. will ich nicht, dass der Hindenburgplatz überhaupt bebaut wird und
2. frage ich mich warum sich die Jugendkultur mit einer Musikhalle anfreunden sollte.
Annette Brückner
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Nicolas Leibel
Veröffentlicht am 21. April 2008

Ich bin dagegen, dass sich die Stadt Münster, besonders im Hinblick auf die bekannten Kürzungen in letzter Zeit, in diesem Umfang an einer Musik-/Kongresshalle auf dem Hindenburgplatz finanziell beteiligt.
Nicolas Leibel
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Werner Paczian
Veröffentlicht am 21. April 2008

Meine ultimative Lösung für die Musikhalle: Da das Parkhaus unter dem Ludgerikreisel gestorben ist, hätte die Musikhalle dort einen dem Projekt angemessenen Platz.
Werner Paczian
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David Sandner
Veröffentlicht am 20. April 2008

Auch schon mit JA gestimmt?
Ich lebe gerne in meinem Kaff!
Und ich brauche keine zweite Halle für alle. Die erste Halle kostet schon genug und ist schön genug und noch nicht mal ausgelastet, also wofür noch eine? Wenn schon, dann privat finanziert. Ich kriege auch keine Zuschüsse, wenn ich mal Rock-, Pop- oder Jazzkonzerte veranstalte. Da heißt es immer: ist kein Geld da. Stimmt. Also auch nicht für eine Musikhalle!
David Sandner
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Stefan Riese
Veröffentlicht am 20. April 2008

Die „gekürzte" Kultur wie Stadtbücherei, Musikschule, VHS und Stadtmuseum hat keine so einfluss- und finanzstarke Lobby wie die Musikhalle. Der Bürgerentscheid bietet Gelegenheit, hier zu korrigieren. Deshalb stimme auch ich als Klassikfreund mit „JA".
Stefan Riese
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Maria Klein-Schmeink
Veröffentlicht am 20. April 2008

Kulturelle und soziale Basics gehen vor, vor der Kür kommt das Pflichtprogramm. Wenn wenig Geld da ist für öffentliche Aufgaben, müssen die richtigen Schwerpunkte gesetzt werden.
Maria Klein-Schmeink
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Roger Trash
Veröffentlicht am 20. April 2008

Also, ich fühle mich in diesem Kaff sauwohl.
Hier grüßt einen der Gerichtsvollzieher sogar freundlich.
Bleiben wir doch bitte das, was wir sind: eine offene, bunte und inspirierende Provinzstadt mit einer blühenden Subkultur.
Roger Trash
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