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Abstimmungsfrage
Soll der Ratsbeschluss vom 24. Oktober 2007 zur Finanzierung einer "Kultur- und Kongresshalle" aufgehoben werden und die Stadt Münster kein Geld für den Bau und Betrieb einer "Kultur- und Kongresshalle" auf dem Hindenburgplatz ausgeben?
JA 70.87 %
NEIN 29,13 %
Abstimmungsberechtigte: 220.477
Abstimmungsbeteiligung: 45,06%
Die notwendige Mindeststimmenzahl (44.096 Stimmen) wurde erreicht.
Höchster Stimmenwert: 70.281 Stimmen (für Ja)
Bereits mehrmals hat die Bürgerinitiative "Keine städtische Finanzierung einer Kultur- und Kongresshalle (Musikhalle) auf dem Hindenburgplatz" "Wahl Happy-Hours" veranstaltet, welche die Bürgerinnen und Bürger animieren sollten, wählen zu gehen.
Auch am Donnerstag, den 24. April 2008 um 17.00 Uhr, wird eine weitere "Wahl Happy-Hour" stattfinden und es wird wieder etwas zu gewinnen geben:

Vermisst wurden bislang des öfteren detailliertere Infos zum Wahlverfahren. Dem soll abgeholfen werden:
Kontroverse Debatte zwischen dem Projektmanager der Stiftung Musikhalle Markus Müller und dem Landtagsabgeordneten Rüdiger Sagel, DIE LINKE.
Anläßlich des Bürgerentscheids am 27. April sollen die Argumente pro und kontra Musikhalle unter der Moderation von Peter Hunke, Ex- Gewerkschaftssekretär von Verdi, kritisch diskutiert werden.
Diskussion mit Prof. DDr. Thomas Sternberg, MdL NRW, kulturpolischer Sprecher der CDU im Landtag; Oliver Keymis, Mdl, kulturpolitischer Sprecher von Bündnis 90/ Die Grünen; Walter Lindenbaum, Vizepräsident des Landesmusikrats NRW, Musikpädagoge; Johannes Brackmann, Grend Kulturzentrum Essen, Kulturbeirat Essen
Moderation: NN
Veranstalter fKK (freie Kunst und Kultur) Münster und cuba
TeilnehmerInnen: Thomas Seifert, Journalist, Grafiker; Thorsten Sterk, Sprecher des Arbeitskreises Bürgerbegehren bei Mehr Demokratie; u.a.
Moderation: Heiner Wember, Journalist
Veranstalter fKK (freie Kunst und Kultur) Münster und cuba
...allen Münsteranerinnen und Münsteranern, die sich am Bürgerentscheid beteiligt haben - ganz besonders natürlich denen, die mit JA gestimmt haben;-)
Und wir bedanken uns bei all denen, die uns beim Bürgerbegehren und -entscheid aktiv unterstützt haben. Ohne ihre tatkräftige Hilfe beim Unterschriftensammeln, Zeitungsverteilen, Bekannte ansprechen wäre uns dieser Erfolg nicht gelungen.
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